Pflegebedürftigkeitsbegriff

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Die Pflegebedürftigkeit wird eingestuft nach Pflegegraden:

Pflegegrad 1: geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit (Pflegekasse zahlt kein Pflegegeld und nur 125€ Pflegesachleistung für Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes)

Pflegegrad 2: erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit (Pflegekasse zahlt bis zu 689€ Pflegesachleistungen für Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes)

Pflegegrad 3: schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit (Pflegekasse zahlt bis zu 1298€ Pflegesachleistungen für Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes)

Pflegegrad 4: schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit (Pflegekasse zahlt bis zu 1612€ Pflegesachleistungen für Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes)

Pflegegrad 5: schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung (Pflegekasse zahlt bis zu 1995€ Pflegesachleistungen für Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes)

Das Begutachtungsverfahren

Es werden sechs Lebensbereiche (“Module”) eingeführt. Es steht zwar weiterhin mit 40% der Bedarf an Selbstversorgung (Körperpflege, Ernährung usw.) im Focus der Begutachter, hinzu kommt:

10% der Bedarf an Mobilität

15% kognitive und kommunikative Fähigkeiten (Verhaltensweisen und deren Probleme im Alltag)

20% Umgang mit krankheitsspezifischen/ therapiebedingten Anforderungen

15% Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte

Für weitere Informationen kommen Sie in unser Pflegebüro. Wir informieren Sie gerne.